Rauchfrei 2019

Zwischen gestern und morgen liegen Welten und die Zukunft läuft gerade.

Wenn du glaubst, du hast noch Zeit, demnächst etwas zu tun, dann beraubst du dich vieler Möglichkeiten: denn das "Demnächst" passiert bereits jetzt. Oder kannst du den Moment festhalten?

Mit welchem deiner Vorsätze fürs neue Jahr hast du bereits begonnen? Wie hast du es geschafft, noch nicht damit anzufangen? Schubse deine guten Vorsätze nicht vor dir her. Welchen kleinen Schritt nicht mehr zu rauchen, hast du bereits getan?

Manchmal fühlt man sich überfordert, mit seinen eigenen Vorsätzen. Die innere Stimme sagt: ich kann es nicht alleine, es erscheint mir zu schwierig. Gut ist es da, dein Vorhaben in kleine Teilschritte zu gliedern. Dann wird dein Plan übersichtlich und strukturiert. Aufschreiben was zu tun ist, wird dir helfen, deine Pläne umzusetzen weil Geschriebenes besser im Gedächtnis aufgenommen wird.

Was helfen dir die besten Vorsätze, wenn du nicht genau weißt, welche Reihenfolge in der Umsetzung sinnvoll ist? Willst du das Rauchen aufgeben und hast das Gefühl, dass du dabei Unterstützung benötigst, dann ist es nützlich, deine Gedanken schriftlich festzuhalten, wie du für dich dabei am besten vorgehst:

Du siehst den Wald vor lauter Bäumen nicht.

Wie könntest du diese unangenehme Gewohnheit gegen eine neue, nützliche tauschen? Dein Suchtzentrum im Gehirn hat bereits nach 36 Stunden ohne Zigarette den abhängigmachenden Stoff im Tabak abgebaut. Die Sucht ist nicht das Problem! Die Gewohnheit, nach dem Essen zu rauchen, bei Kaffee und in geselliger Runde - vor allem in Verbindung mit enthemmendem Alkohol - hat sich im Laufe der Zeit in deinem Gehirn wie eine Spurrille auf der Autobahn eingeprägt. Als Autofahrer weißt du, wie leicht du in diese Spurrille rutschst, wenn du nicht aufpasst. Gewohnheiten sind stark aber sie können jederzeit verändert werden.

Du hast die Möglichkeit, dich jeden Tag neu zu erfinden!

Ob du glaubst, dass es schwer ist oder dir leicht fällt: du wirst immer recht behalten. Ich selber habe vor 29 Jahren mit dem Rauchen aufgehört und es ist mir schwer gefallen, weil ich einerseits glaubte, dass es schwer sein müßte, Nichtraucher zu werden und andererseits weil ich die unterstützenden Möglichkeiten von Hypnose und NLP-Werkzeugen noch nicht kannte.

Aber naja, jedes Problem ist ein auf dem Kopf stehendes Ziel. Und so bin ich meinem Ruf gefolgt, Menschen in Situationen zu coachen, die als schwierig betrachtet werden. Es ist mir immer wieder eine Freude, Menschen zu einem sichtwexel auf die Welt und ihre persönliche Situation zu bewegen um damit scheinbar Unlösbares in kleine lösbare Schritte zu teilen.

Lass dich von dir selbst überraschen und buche noch heute deinen Nichtrauchertermin!

https://nlp-erftstadt.de/gewohnheiten/

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